Zeit – ein Luxus?
Die Zeit ist nicht nur eine wunderbare Wochenzeitung, sondern auch eine von und für uns Menschen geschaffene Maßeinheit, um uns Struktur zu geben. Im Yoga können wir mit dieser Zeit fließen oder sie für einige Momente vergessen.
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Die Zeit ist nicht nur eine wunderbare Wochenzeitung, sondern auch eine von und für uns Menschen geschaffene Maßeinheit, um uns Struktur zu geben. Im Yoga können wir mit dieser Zeit fließen oder sie für einige Momente vergessen.
Wie verbringst Du Deine Urlaubstage? Sind es für Dich heilige Zeiten? Komm mit auf heilende Yogatage!
Im Yoga, in der Philosophie und in so manch anderen Disziplinen geht das Rechnen über die übliche Mathematik hinaus. Wir sagen, dass ein Lebewesen mehr ist als die Summe seiner Körperteile.
Sonnenblume, Ausgelassenheit, Schmetterling, rot glühend, Leichtigkeit, Süden, Freiheit, … all das sind die Ingredienzien des Sommers – laut Luna Yoga. Luna Yoga arbeitet mit den Jahreszeiten, Altersphasen, Monatszyklen und Tagesphasen. Es passt sich den Rhythmen des Lebens an.
Es geht aufwärts! In mehrerer Hinsicht lässt sich das ausrufen: Wenn wir nach einer schwierigen Zeit wieder Hoffnung schöpfen. Wenn wir vor einer Bergtour stehen. Bei Lebewesen, die dank des Sonnenlichts in den Himmel wachsen. Als Erläuterung für Christi Himmelfahrt. Wenn wir entlang der Wirbelsäule atmen. Oder wenn die Yogastudios wieder öffnen dürfen.
Wir Menschen sind soziale Wesen und leben gerne in einer Gemeinschaft – das kann ich seit März 2020 besonders gut nachvollziehen. Eine Gemeinschaft wird im Yoga als Kula bezeichnet. Wir stützen und nähren einander, wir lachen und weinen miteinander, wir teilen ein Stück Leben.
Die Fastenzeit wird oft als Zeit des Verzichts gesehen und erfahren. Doch im Grunde führt sie uns zur Freiheit.
Die Tage werden wieder länger. Uns wird Licht geschenkt. Alles wird heller. Aufbruchstimmung – wir sind bereit für das neuen Jahr.
Es ist eine heilige Zeit – die geweihte Nacht. Die besondere Athmosphäre um Weihnachten verzaubert nicht nur Kinder.
Was ist fremd? Was ist heimisch? Für jeden von uns bedeutet das etwas anderes und oft verschwimmen die Grenzen. In der Auseinandersetzung mit fremden Kulturen, Religionen und Traditionen finden wir unsere Wurzeln. Die indischen Götter oder die keltischen Rituale in den Rauhnächten konfrontieren uns mit unserer Vergangenheit und Gegenwart.
