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Aus dem Hatha Yoga hat sich eine Yoga-Strömung entwickelt, die sich Kundalini-Yoga oder Shiva-Shakti-Yoga nennt. In dieser Schule aktiviert man die 7 Chakren – Energiezentren entlang der Wirbelsäule. Diese 7 Chakren liegen im Becken, Kreuzbein-Bereich, auf Nabelhöhe, im Herzbereich, in der Kehle, zwischen den Augenbrauen und am Scheitel.

Jedes Chakra hat besondere Eigenschaften und Zuordnungen zu einer Farbe, einem Element, einem Tier, einem Klang. In der Yogapraxis fließen sie in die Körper-, Atem-, Meditations- und Entspannungsübungen ein. Jedes Chakra ist auch einer Entwicklungsstufe zugeordnet. So entspricht zB das unterste Chakra der Kleinkind-Phase und so weiter.

Ist der Energiekanal Wirbelsäule gut geöffnet, sind wir nicht nur körperlich stark im Rücken und flexibel, sondern auch energetisiert. Die Yogaphilosophie sagt, dass die Kundalini (oder weibliche Shakti-Energie) wie eine Schlange, die im Becken geschlummert hat, dann erwacht und hochsteigt bis in den Kopf. Dort vereint sie sich mit der männlichen Shiva-Energie. Das Ergebnis ist spürbar: ein wunderbar leichtes Gefühl, ein Strahlen im Kopf und Glücklichsein – Ananda.

In einer Workshop-Reihe biete ich ab März 2020 bis Ende 2020 7 Einheiten zu je einem Chakra an.

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